Vaporizer Aufsätze für Wasserpfeifen.

Viele Ex-Raucher, die sich mittlerweile in erster Linie den Dampfmaschinen verschrieben haben, kamen über einen kleinen Umweg bzw. Mittelweg zum Vaporizer. Oftmals handelt es sich dabei vor allem um ehemalige Wasserpfeifen (Bong) Raucher, die auf ihrer Suche nach mehr Konsumverträglichkeit auf einfache Vapo-Aufsätze für gängige Glaswasserpfeifen gestossen sind. Diese praktischen Vapo-Simulatoren gibt es in zwei verschiedenen Varianten, die technisch jedoch nach dem gleichen Prinzip arbeiten.



Vapostar – ein Bongvaporizer

Aufsätze für Bongs

Dieses Prinzip ist denkbar simpel: einfach den zur Pfeife gehörigen Kopf (Bowl) beiseite legen und den Aufsatz stattdessen in den 14,5 oder 18,8er Schliff geben. Dies sind die beiden häufigsten Normgrößen für den Einsatzdurchmesser und sind Vorraussetzung für die Nutzung der Vapo-Köpfe. Wichtig ist, daß der “Deckel” der Vapos darüber gesetzt wird, schließlich darf die Füllung ja nicht zünden, also mit der Flamme in Verbindung kommen. Der Deckel fungiert somit als eine Art Schutz, der den eigentlich Dampfvorgang erst möglich macht. Nun wird gefeuert: und zwar solange bis sich die Pfeife mit Dampf füllt. Der Konsumvorgang ist also mit dem normalen Rauchen identisch. Auch das Kickloch kann seine übliche Funktion weiterhin ausüben.

Bongvaporizer: Modelle

Bekannt sind im Moment vor allem zwei Varianten an Bongvaporizern. Zum einem der Vapostar, ein aus Holz gefertigestes Köpfchen mit Metalldeckel als Hitzeschild. Der Vorteil des Vapostars ist die Flexibilität: Sowohl für 14,5er als auch 18,8er Pfeifen ist die Verwendung möglich.



Vapocane – erhältlich in 14,5 und 18,8

Der vollständig aus Glas gefertigte Vapocane hingegen liegt in beiden Varianten vor, so daß die Anschaffung in Abhängigkeit der benutzten Pfeifen erfolgen muss. Dafür ist aber die Passung und damit auch die Zug-Performance deutlich präziser. Luft wird kaum bis gar nicht mitgezogen.

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